Mittwoch, 19. April 2017

Ein Bett



Zum erstenmal in meinem Sklavenleben durfte ich in einem Bett schlafen. Die Herrin Heilerin scheint mir sehr wohl gesonnen zu sein, denn als ich ihr sagte, dass ich draußen hinter der Heilerei schlafe, sagte sie, "nimm ein Bett hinten und schlaf da, sieht ja keiner." Ich lächelte sie dankbar an und verschwand schnell. Ich habe noch nie so gut geschlafen.

Dienstag, 18. April 2017

Mein Geschenk: Sharie


Ich wachte schon mit einem Lächeln auf. Heute war mein großer Tag. An diesem Tag gehörte mir für einen Tag eine Kajira. Eine Kajira Namens Sharie. Sharie war üppig gebaut, sie hatte schöne Rundungen und rote Haare. Sie duftete gut. Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen. Wir assen zusammen. Wir tranken zusammen. Wir redeten viel zusammen. Dann nahmen wir ein Bad zusammen. 


Sharie wärmte mir das Wasser auf. "Mein Herr, was soll ich für dich tun." Es hörte sich verrückt an, dass diese kleine mich Herr nannte. Etwas schüchtern sagte ich zu ihr sie solle sich ausziehen. Sie nickte, machte ihren Zopf nach hinten, öffnete erst ihr Haar und lies dann ihrem Casmik langsam von ihren Schultern gleiten. Der Anblick war ein Traum. Sie hatte so schöne Rundungen und ihre Haut schimmerte samtweich.

Ich ging näher zu ihr. Ich legte vorsichtig meine mächtige Pranke auf ihren Hintern und streichelt erst sanft, dann etwas härter drüber.  Ich merkte wie sie ihren Hintern immer fester in meine Hand drückte. Ich sah auf ihre grossen Brüste, ich musste sie anfassen, sie lecken und lutschen. All das erregte mich und mein Schwanz wurde schnell hart. Sie packte sich ihn, "mein Herr, das Wasser wird kalt" Ich nickte. packte ihre Hüfte, hob sie ganz leicht hoch und stellte sie in die Wanne, kletterte dann direkt hinter her. 


Als wir in der Wanne sassen, fing sie an mich zu waschen. Sie wusch jeden einzelnen meiner Muskeln. Ich genoss ihre Nähe, ihre Wärme und ihre Berührungen. Sie rutschte dabei immer näher. Mein dicker Schwanz rieb die ganze Zeit an ihrem Schenkel, bis sie so dicht war, das die Eichel sich in den Venushügel bohrte und sie aufstöhnen musste. Aber auch aus meinem Mund war ein leichter Seuftzer zu hören.


"Ich muss dich am Hals waschen", sagte sie, kletterte auf meinen Schoss um mich am Hals zu waschen und mein Schwanz drang ganz leicht in ihre feuchte Möse. Ich warf den Kopf zurück und fing an zu stöhnen. Dieses Gefühl war so unglaublich. Ich genoss es, war es so selten dieses Gefühl für mich. Das war erst das dritte Mal, dass mein Schwanz in einer Hitze war. Sie fing an ihren Arsch ganz langsam zu bewegen. Ich beugte mich vor und drückte meinen Kopf zwischen ihre Brüste. Jetzt sterben dachte ich mir, ein schöner Tod. Ich fing an zwischen ihren beiden Nippeln hin und her zu lecken. Sie waren so groß und hart, dass ich zwangsläufig dran lutschen und beissen musste. Sie stöhnte laut auf und bewegte das Becken schneller vor und zurück.


Meine Erregung stieg ins unermessliche und ich wurde förmlich zum Tier. Ich packte sie, hob sie hoch, setzte sie auf den Wannenrand und drückte ihr meinen Schwanz wieder direkt in ihre Möse. Sie stöhne laut und sah mich gierig an, dann fing ich an mit wilden Stößen sie zu ficken. Sie genoss gierig jeden meiner Stöße und feuerte mich ordentlich an.

video

Auch ich genoss jeden Stoß und wollte nicht das es je endet doch leider, dauerte es nicht lange und meine Erregung war auf ihrem Höhepunkt das ich ihr meine ganze Ladung in die Hitze spritzte. Ich hatte das Gefühl das sie mit mir einen Höhepunkt erlebte, denn sie stöhnte auch sehr laut und verbog sich förmlich auf dem Wannenrand. Wir standen noch eine Weile an der Wanne und umarmten uns. Ich werde diese Momente mein ganzes Leben nicht vergessen.


Das war das schönste Geschenk was ich mir überhaupt vorstellen konnte. Ich hoffe das es Sharie auch gefallen hat mit mir den Tag zu verbringen. Auch wenn Kajirae männliche Sklaven als Dreck ansehen, hoffe ich das Sharie nicht so denkt und wir so was wie Sklavenfreunde werden können.      


Lydius?

"Wach auf Sklave, abladen" "Abladen, was? wie? Ich ... natürlich Herr." Ich rieb mir die Augen, stand auf und fing an abzuladen. Ich sah mich um, irgendwie kam mir alles komisch vor. Der Hafen sah doch sonst immer anders aus, dachte ich so. Plötzlich kam ein Mann und begrüßte den Herrn der mich geweckt hatte. "Willkommen in Lydius!" Ich riss die Augen auf und sah mich hektisch um, Lydius? Wie komm ich denn nach Lydius. Ich ging zu den beiden Herrschaften und wollte mit ihnen sprechen. "Herr ich bin in Belnend auf dem Schiff eingeschlafen, ich ... wie komme ich wieder ... zu meiner Herrin ... nach Belnend?" Er runzelte die Stirn, "das ist mir doch egal Sklave, Pech gehabt und jetzt lade das Schiff ab und verschwinde." Nach dem ich beim Schiffabladen geholfen hatte, stolperte ich durch Lydius. 


Eine Sklavin fing mich ab, "wer bist du denn? Dich kenne ich noch gar nicht und ich kenne jeden hier." "Ja irgendwie habe ich meine Herrin verloren", ich konnte doch nicht sagen das ich auf einem Schiff eingeschlafen war. Die Sklavin nickte, "oh dann bringe ich dich am besten direkt zum Prätor, er wird sich um alles kümmern." Als wir im Palast ankamen hörten wir noch einen kurzen Streit, dann Ruhe. Wir gingen hinein und die Sklavin stellte mich vor, dann ging alles ganz schnell. Der ganze Raum brannte plötzlich lichterloh und der Prätor wurde von etwas getroffen was von der Decke viel. Alles ging so schnell, ich dachte nicht nach, ich handelte nur.


Ich bahnte mir den Weg durch die Flammen, kniete mich neben den Prätor, hob ihn auf, legte ihn mir über die Schulter und schleppte ihn raus aus den Flammen und raus aus dem Palast. Ich schleppte den ihn direkt in die Heilerei, eine freie Frau die auch einige Verletzungen hatte und die kleine Sklavin die mich abfing, kamen auch mit.  Leider trafen wir keinen Heiler an und so musste sich die Sklavin und ich um die Herrschaften kümmern.


Die Sklavin, ich glaube sie heißt Shau, kümmerte sich um den verletzten Prätor den ich auf eine Liege gelegt hatte. Er hatte Verbrennungen, eine riesen Beule am Kopf, hatte viel Rauch eingeatmet und noch viele kleine Schürfwunden. Die Herrin hatte auch Rauch eingeatmet und hatte die Fußsohlen verbrannt. Ich kümmerte mich um die Herrin, die Sklavin um den Herrn. Ich habe keine Heilerausbildung, aber ich hatte gelernt Wunden zu versorgen und so tat ich mein Bestes.


Wir kümmerten uns noch lange um die Herrschaften. Ich legte mich dann hinter die Heilerei zum Schlafen. Ich spürte wie mich jemand trat. "Aufstehen Sklave, ich soll dich in die Mienen bringen." Ich musste erst einmal langsam wach werden und mich zurecht finden. Nicht nur das ich in einer anderen Stadt war, die Ereignisse des Vortages hatten es ja auch in sich gehabt. Ich rappelte mich hoch, vor mir stand ein Krieger, er nahm mich mit in die Mienen. Der Herr dem ich das Leben gerettet hatte, war auch dort. Ich dachte ich sollte jetzt in den Mienen arbeiten doch falsch gedacht, der Herr bedankte sich bei mir. Er war sehr nett und er wollte mir einen Wunsch erfüllen, egal was, ich sollte es mir gut überlegen. Ich nickte, "ja Herr, ich werde darüber nachdenken, danke sehr, das ist sehr großzügig." Dann befahl er das ich in der Miene mitarbeiten sollte. Ich nickte. Aber er nahm sich auch eine Hacke und fing direkt an zu Arbeiten. Er arbeitete wie ein Tier, wie ein Besessener. Keine Ahnung was er suchte aber er war fast wie im Wahn. Die harte körperliche Arbeit tat mir gut ich verausgabte mich völlig.


Nach dem ich mich eine zeitlang ausgeruht hatte, ging ich in die hiesige Herberge um zu sehen ob ich helfen konnte. Ach was erzähle ich, ich hatte Hunger und wollte sehen ob es was zu Essen gab. Der Prätor war auch anwesend, genauso wie seine Gefährtin, war es überhaupt seine Gefährtin? Ich weiss es nicht genau. Egal. Der Herr strahlte mich an als er mich sah, "ahhh mein Lebensretter kommt". Ich wurde rot, mir war das sehr peinlich hervorgehoben zu werden, war ich soviel Aufmerksamkeit nicht gewohnt. Außerdem war es meine Aufgabe zu dienen, dazu gehörte auch das Retten von Freien aus brennenden Häusern. "Hast du Hunger, dann iss erst einmal was, dann kannst du mir deinen Wunsch sagen."


Ich schlug mir ordentlich den Bauch voll, ich konnte essen was ich wollte. Ich nahm mir Brot, Speck und Käse, ich konnte die Backen gar nicht voll genug kriegen. Der Herr lachte sich tot bei meinem Anblick. Eine paar Kajirae sahen mich angewidert an, nur eine nicht, die kicherte. Ich hatte so Hunger. "Und Bosk, wie ist dein Wunsch." Er sah mich an. "Ich ... ich ... wünsche mir einen ... also ich Wünsche mir einen Tag eine Kajira zu haben."  


"Waaas? Du kannst die alles Wünschen, sogar die Freiheit und wünschst dir eine Sklavin für einen Tag?" Er sah mich mit großen Augen an und war sprachlos. Ich nickte, "Herr was soll ich mit Freiheit, was ist Freiheit. Seit meiner Geburt bin ich Sklave, ich kenne die Freiheit nicht. Sie macht mir Angst. Ich habe aber noch nie etwas in meinem Leben besessen." Er nickte, "ja wie sollst du was vermissen was du nie hattest. Nun gut, wer soll es sein von den Kajirae?" Ich lehnte mich nach links um an dem Herrn vorbei zu sehen. Hinter ihm sass die kleine Kajira die bei meiner Essensaktion so gekickert hatte. Ihr Name ist Sharie. Ich zeigte auf sie, "ich würde gerne sie nehmen." Der Herr drehte sich um, "ahh Sharie, ja sie ist süss und so gut gebaut. Sharie, komm her zu mir."


Er erklärte ihr alles, sie war erst etwas erschrocken doch dann schien sie damit kein Problem zu haben. "Also du bist für 24 Stunden seine Kajira. Und Bosk, sei lieb zu ihr, du strafst sie nicht und du beschädigst sie nicht, ansonsten gehört sie ab morgen 24 Stunden dir." Ich lächelte und nickte, "Danke Herr." "Ach noch was Bosk, da deine Herrin nicht da ist, nehme ich dich vorläufig in die Stadtkette auf. Sollte deine Herrin nicht innerhalb von 7 Tagen Anspruch auf dich erheben, gehst du in meinen Besitz über. Hast du das verstanden?" Ich nickte, "ja Herr." "Gut, Sharie, ab morgen bist du seine Sklavin für 24 Stunden, aber jetzt zeig ihm erste einmal die Stadt, dass er sich alleine zurecht findet."


Sharie und ich liefen durch die Straßen der Stadt, sie zeigte mir alles. Dann setzten wir uns einen Moment hin um uns auszuruhen, plötzlich stand eine Herrin hinter mir. "Du Sklave, was sitzt du hier so rum, hast du nichts zu tun?" Sharie versuchte zu erklären, das ich neu war und sie mir alles zeigte. Außerdem erzählte sie gleich das sie ein Geschenk an mich wäre weil ich den Prätor das Leben gerettet hatte. Mir war das alles wieder so peinlich, dass es so breit getragen wurde. "Nun gut du Held, wenn ihr hier fertig seid, dann hole mir Feuerholz und bring es in die Heilerei." Dann verschwand sie Richtung Heilerei.


Ich klopfte mit dem Knie gehen die Tür, hatte ich doch beide Hände mit Feuerholz voll. Die Heilerin öffnete mir die Tür, "ahhh Feuerholz, sehr gut, unter das Fenster stapeln." Ich fing an das Holz schön ordentlich aufzuschichten. "So dann erzähl mal deine Geschichte, wie kommst du hier her und wie lief die Rettung des Prätors ab?" Ich erzählte ihr alles, natürlich ließ ich die Variante aus bei der ICH auf dem Schiff eingeschlafen war. Ich erzählte das meine Herrin plötzlich verschwunden war. Dann erzählte ich ihr wie ich den Prätor gerettet hatte und was dann weiter geschah. Sie nickte immer und sah mich interessiert an.


"Komm mal näher zu mir." Sie beugte sich über mich und griff nach meinem Kragen. Ich nahm ihren Duft war, sie roch bezaubernd. "Oh, du hast dir den ganzen Hals aufgescheuert, komm ich schaue mir das mal genauer an." Ich musste mich auf eine Liege legen und die Herrin säuberte und verarztete meinen wunden Hals.


Die Herrin war mir so nah, ich konnte sie riechen. Dann hatte ich das Gefühl ich würde ihr gefallen, denn sie starrte immer wieder auf meine Muskeln und streichte mit ihrer Hand sanft darüber. Manchmal mit Absicht, aber manchmal auch wie beiläufig. Ihr Duft die sanften Berührungen und die Tatsache das ich schon lange keine Erleichterung mehr erfahren hatte, sorgte dafür, dass ich schnell einen steifen Schwanz bekam. Der Lendenschurz klappte nach hinten als mein mächtiger Schwanz sich aufrichtete. Mir war es so peinlich und ich wurde rot. Ich stotterte rum, "He ... Herrin ... es ... es ... es tut mir leid." Sie lachte, "keine Sorge Bosk, ich bin Ärztin so was habe ich schon mal gesehen, auch steif. Immerhin müssen wir uns keine Gedanken machen, dass da unten was nicht funktioniert."


Ich rutschte hin und her. Sie sah mich an, plötzlich sagte sie, "tja sieht nicht so aus als ob der schnell wieder runter geht, da hilft nur eins ... du kniest dich vor mich hin und befriedigst dich selber." Ich sah ihr hinter her wie sie zu einem Stuhl ging sich hinsetzte und auf mich wartete. Ich stand von der Liege auf, ging zur Herrin und kniete mich hin. Ich stand von der Liege auf und ging zur Herrin und kniete mich hin."Du darfst beginnen und erzähl mir genau was du machst du was du dabei denkst." Ich streichelte leicht über den harten Schaft, spuckte dann in die Hand und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Er war so gr, hart und so erregt die kleinste Berührung ließ mich direkt aufstöhnen. Die Herrin beobachtet mich genau, es schien ihr gut zu gefallen was ich da tat. Ob sie genauso so feucht zwischen den Beinen wurde wie meine Herrin. Ich wurde immer schneller und schneller, bis ich dann unter lautem Stöhnen eine riesen Ladung Samen abfeuerte. Ich traf sogar das Kleid der Herrin soviel Druck hatte ich.


Ich dachte ich würde Ärger kriegen doch sie nahm nur ein Reptuch, wischte sich den Samen vom Kleid, packte meinen Kragen küsste mich leidenschaftlich und stieß mich dann wieder weg. Sie stand auf und ging. Sie drehte sich noch mal um, "ich hoffe es geht dir besser, mach hier sauber und geh dann in die Felle." Ich nickte und sass mit offenen Mund da. Ich atmete immer noch schwer. Ich nahm mir einfeuchtes Reptuch und wischte meinen ganzen Samen auf, es war doch schon eine ganze Menge. Dann legte ich mich wieder hinter die Heilerei und schlief sofort ein.

video